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Samstag, 21. Oktober 2017

Minimalziele erreicht

Reinhard Dinter (links) und Falko Lantzsch haben einen guten Grund sich zu freuen: Sie sind das drittbeste Doppel der gesamten A-Klasse.

Die Abteilung Tischtennis des ASV Bellenberg hat zwar eine durchwachsene Saison hinter sich, doch haben alle drei Mannschaften ihre Saisonziele erreicht. Die erste Herrenmannschaft sicherte sich den Klassenerhalt in der Bezirksklasse. Beste Spieler waren Sascha Wollny und Markus Bachmaier. In der Rückrunde konnte dann ebenso Oliver Schätz mit einer positiven Bilanz überzeugen. Die besten Doppelpaarungen bildeten Sascha Wollny mit Jochen Kast und Marc Kukofka mit Oliver Schätz. Die Saison auf dem siebten Tabellenplatz beendet, hat die zweite Mannschaft. Auch in Zukunft wird sie in der A-Klasse aufschlagen, was vor allem Reiner Pöpperl zu verdanken ist, der einzig und allein eine positive Bilanz in der Rückrunde aufweisen kann. In der gesamten Saison spielten aber auch Werner Bräuer und Alexander Wirth erfolgreich. Bestes Doppel war Falko Lantzsch mit Reinhard Dinter – sie sind das drittbeste Doppel in der gesamten A-Klasse. Große Freude herrscht in der B-Klasse bei der dritten Mannschaft, die dieses Jahr den Abstieg aus eigener Kraft abgewendet hat. Armin Schätz spielte eine wesentlich bessere Bilanz in der Rückrunde als noch in der Vorrunde. Wenn die gesamte Saison betrachtet wird, gelang lediglich Markus Heim eine positive Bilanz. Er war es auch, der mit Andreas Foukery ein erfolgreiches Doppel an der Platte war. Noch zu erwähnen ist der gelungene Ausflug ins Kloster Andechs, der von Werner Bräuer organisiert wurde.

Spieltag vom 22. April

Am letzten Spieltag der laufenden Saison musste der ASV zwei unbedeutende Niederlagen hinnehmen. Die erste Mannschaft war bereits in der Sommerpause und so musste die zweite und dritte Mannschaft noch an die Platten gehen. Werner Bräuer sagte: "Liebe Leser und Kritiker, zum Ende wurde es ein 7. Platz mit 14:22 Punkten, 5 Siegen, 4 Unentschieden und 9 Niederlagen. Das Saisonziel, Nichtabstieg, wurde erreicht. Aufgrund ständig wechselnder Besetzung war es keine berauschende Saison. Mein Dank als Mannschaftsführer gilt in erster Linie Markus als den “Vielspieler” überhaupt. Dieser Spielertyp “lebt” Tischtennis bis in die letzte Faser seines von Nikotin und Traubenächten geschundenen Körpers. Dank gilt auch an alle, die in der 2. Mannschaft ausgeholfen haben. Es waren viele, ich kann nicht alle Namen aufzählen.

Beim letzten Saisonspiel in Dietenheim wäre noch der Sprung auf Platz sechs möglich gewesen. Teile der Mannschaft hatten jedoch schon abgeschlossen und die Motivation blieb zu Hause. Dietenheim trat mit ihrer zur Zeit stärksten Formation an und war nicht zu schlagen, was das deutliche 3:9 auch aussagt. In den Doppeln lagen wir 1:2 zurück. Das Ü120-Doppel schlug sich gut, verlor jedoch im fünften Satz knapp. Doppel Zwei erfuhr eine deutliche Niederlage, während Doppel Drei punktete. Falko verlor nach hartem Kampf im 5. Satz gegen Schneider, obwohl er bereits 2:0 geführt hatte. Markus rang den Antitop und Schnitt-Zitterbart nach einem Auf und Ab im 5. Satz nieder. Das mittlere Paarkreuz, Werner und Walter, verlor jeweils 1:3. Reinhard hatte keine Mittel gegen das Messer von Reich. Reiner war völlig demotiviert. Er durfte seine geliebte Sendung, Syk-Fußball für Anfänger, insbesondere Bayern in der Krise, nicht anschauen. Trotzdem, er kann ja jederzeit widersprechen, war er eindeutig während dem Spiel im “Tunnel”. Schimpfend und blasse Gesichtsfarbe zeugten von seiner Einsatzbereitschaft und dem Ziel seine TTR-Punkte zu verteidigen. Wie bereits die gesamte Saison war sein Spiel nicht schön anzuschauen, jedoch zeigte seine Noppe immer wieder Wirkung beim Gegner: Ein klarer 3:0-Sieg. Aber "Tischtennis und die ganze Welt ist natürlich Schei...." und "nächstes Jahr höchstens als Ersatz in der Dritten" waren seine Kommentare. Der Mannschaftsführer gibt ihm den Tipp, weniger Gewicht macht schnellere Beine, Yoga ist nur gut zum Entspannen und Einschlafen. Markus verlor dann gegen Schneider in einem sehenswerten Spiel im 5. Satz. Für ihn gilt, endlich seinen “Ellenbogen” in den Griff zu bekommen. Falko verweigerte anschließend die “Arbeit” gegen Zitterbart Thomas und gab vor, seine Ressourcen fürs Pizzaessen zu schonen. Walter verlor gegen Miller knapp in drei Sätzen. Somit war die Saison 2016/17 Geschichte. Wenn sich nichts ändert, was die Spielerzusammensetzung angeht und sich die Abgänge bzw. Rücktritte bewahrheiten, wird es diese Mannschaft so nicht mehr geben. Das ist sehr schade, da wir doch gemeinsam Spaß hatten und über die Saison gesehen doch sehr geschlossen auftraten (von Urlaubern abgesehen).

Es folgt ein Kommentar zur derzeitigen Situation: Mit Blick auf die neue Saison ist zur Zeit ja noch einiges in der Schwebe. Der angedachte Wechsel von Sascha und das offensichtliche Karriereende von Manne werden einen großen Umbruch in unserer Abteilung hinterlassen. Vorausschauend wird die 1. Mannschaft Kanonenfutter in der Bezirksklasse, die höchste Klasse, die der ASV nach langem Kampf endlich erreicht hat und in der der ASV bei stärkster Besetzung eine gute Rolle spielt. Oder man zieht in die Kreisliga zurück. Bei beiden Optionen wird die 2. Mannschaft kaum den Klassenerhalt in der A-Klasse schaffen. Markus und Falko werden die Erste verstärken und aus der Dritten werden die zwei Besten nachrücken. Die Dritte kann sich Gedanken über die C-Klasse machen, um irgendwo doch noch Spaß, sprich einen Sieg, einzufahren. Für mich ist etwas befremdlich und auch komisch (vielleicht überschätze ich auch meine Kompetenz innerhalb der Abteilung), dass über den Wechsel und die weitere Entwicklung zu wenig diskutiert wird. Man hört immer über Dritte wie der Stand der Dinge ist. Manne soll sich bei Hubert erkundigt haben, ob der Wechsel von Sascha mit seinem Rückzug zu tun hat. Ich sage dazu: “Ja” (Das ist falsch; Anm. d. Red.). An Manne gerichtet: Überdenk deinen Plan, dich auf die Ruhebank zurückzuziehen. Mit 50 gehört man nicht zum alten Eisen. Auf der anderen Seite gilt natürlich, daß eine klare Aussage akzeptiert wird. Für Sascha gilt, wenn die in Witzighausen nicht wissen, was sie wollen, dann bleib und die Erste spielt weiter Bezirksklasse, da bist du auch gefordert. Wie immer auch die Entscheidungen ausgehen werden, hoffe ich auf einen netten Ausflug nach Andechs und für die kommende Saison wieder einen starken Zusammenhalt und kein Palaver über "Lust und Bock" und weitere negative Vorzeichen."

Leopold Vogt sagte zur Partie der dritten Mannschaft folgendes: "Beim letzten Saisonspiel in Aufheim gewannen wir gleich die erste Wertung. Aufheim ersetzte 2 Stammspieler und wir 4, also 2mal so viele. Wir hatten trotzdem die funktionsfähigere Mannschaft - beim anschliessenden Umdrunk im Adler in Aufheim war das Verhältnis 2:6. Die zweite Wertung gewonnen. Lediglich das Spiel gaben wir mit 4.9 ab. Nach den Doppeln stand es 2:1 für uns. Das neuformierte Doppel Alex Wirth und Markus Heim sowie die Haudegen Günther Dreher und Leopold Vogt punkteten. Alex Wirth besorgte gleich den nächsten Punkt zum Stand von 3:2 nach dem vorderen Paarkreuz. Danach gewann nur noch Leopold Vogt sein Einzel. Pechvogel des Tages ist Markus Heim, der sein erstes Einzel im fünften Satz knapp verlor und im zweiten Einzel mitten in der Aufholjagd nach 2 abgegebenen Sätzen im dritten beim Stand von 9:9 eine Dublette von 2 aufeinanderfolgen Kantenbällen gegen sich hinnehmen musste. Die Aufamer sind ungefährdeter Dritter in der Tabelle und wir sind 7 Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt. Ich möchte mich ganz herzlich bei allen bedanken, die in der Dritten in dieser Saison gespielt haben und bei allen Aktiven, die es ermöglicht haben, dass trotz allerlei Ausfällen, alle Spiele vollzählig gespielt werden konnten.

Spieltag vom 8. April

Für die erste Mannschaft stand das Derby gegen die Tischtennisfreunde aus Obenhausen an, das später von Werner Bräuer als ein "furioses Spiel" bezeichnet werden sollte. In der Tat - der 9:0-Sieg und der Spielverlauf waren furios und spannend trotz deutlichem Ergebnis. Das erste und zweite Doppel gingen beide über fünf Sätze, wobei Kast und Wollny bereits 2:0 führten, dann zwei Sätze abgaben und eine phänomenale Aufholjagd im fünften Satz starten mussten, in dem sie bereits weit abgeschlagen waren. Beim Doppel Freymiller/Bachmaier war es andersrum: Sie lagen 0:2 gegen das Spitzenduo aus Obenhausen zurück und drehten die Partie. Souveräner war das dritte Doppel, Schätz und Kukofka, die 3:1 gewannen. In der Einzelrunde punkteten Sascha Wollny, Jochen Kast und Oliver "the holy" Schätz sicher, wohingegen Stefan Freymiller, Marc Kukofka und Markus Bachmaier über fünf Sätze gehen mussten. "Am Ende haben wir souverän gewonnen, auch wenn das Ergebnis etwas zu hoch ausgefallen ist. Obenhausen hätte den ein oder anderen Punkt verdient gehabt. Durch die tollen Fans und die gute Stimmung hat es heute richtig Spaß gemacht", resümierte Mannschaftsführer Wollny, für den diese Begegnung nicht nur das letzte Saisonspiel, sondern auch das vorerst letzte Spiel für den ASV Bellenberg war. Er wird in der kommenden Saison für den TTC Witzighausen aufschlagen. Er sagte: "Ich habe ja erklärt, weshalb ich wechsele und ich freue mich für das Verständnis, das mir entgegen gebracht wird, wenngleich der ein oder andere enttäuscht ist. Ich habe jetzt zwei Jahrzehnte für Bellenberg gespielt und es ist an der Zeit, etwas neues auszuprobieren. Mir bleibt nur noch übrig, mich bei allen zu bedanken. Ich danke dem gesamten Vorstand des Vereins, vor allem unserem Abteilungsleiter Hubert. Ich bedanke mich bei meiner Mannschaft, das sind Manfred, Jochen, Stefan, Marc, Oli und Markus. Danke an Poldi und Werner - es war in dieser Saison nicht immer leicht, die bestmöglichste Aufstellung auszuknobeln. Ich möchte mich bei allen Spielern bedanken, die in der Ersten ausgeholfen haben. Wobei ich insbesondere Andy danke, der nicht nur ausgeholfen hat, sondern auch gern ausgeholfen hat. Und schließlich möchte ich mich noch bei Markus und Stefan für all die vielen guten Trainingsstunden bedanken. Die Entscheidung, Bellenberg zu verlassen, ist mir nicht leicht gefallen, aber jetzt freue ich mich auf die neue Herausforderung."

Dieser Spieltag war umrahmt von einem kleinen Grillfest, das Werner Bräuer, der Mannschaftsführer der Zweiten, zu verdanken ist. Sein Team war zuvor gegen Ulm angetreten: "Am Samstag stand das Pflichtspiel gegen den Meister der Kreisklasse A, SSV Ulm III, auf dem Programm. Walter hatte sich eine sogenannte “Sommer-Sonne-Schulterverletzungsauszeit” genommen und wurde von Armin ersetzt. Gerüchteweise konnte Walter nicht einmal seinen Hänger auf dem Wertstoffhof abladen, es war nur ein sogenanntes Liegeprogramm auf der Terrasse möglich. (Nichts für Ungut, wer den Schaden hat....).

Der SSV kam mit einer jungen Mannschaft, Ausnahme unser Freund Ludwig, der mit seinen geschätzten 75 Jahren (?) immer noch eine saubere Abwehr, ohne Noppen, spielt. In den Doppeln gingen wir mit einem unglücklichen 1:2 heraus. Das Spitzendoppel, Markus und Reiner, verloren klar, währen Falko und Reinhard im Fünften siegten. Doppel Drei, Werner und Armin, 126 Jahre Erfahrung, unterlag im Fünften mit 11:9. Beide Spitzenpartien wurden überraschend abgegeben. Markus im fünften und Falko im vierten Satz. Aus dem mittleren Paarkreuz kam der einzige Einzelpunkt durch den Mannschaftsführer, Reiner unterlag im Fünften zu Neun. Reiner wirkte, trotz St.-Pauli-Sieg und nicht Abstiegsplatz, leicht demotiviert. Er mußte dann auch nach Hause, um irgendein Fußballspiel anzuschauen - merkwürdig! Hinten gab es auch nichts zu erben. Armin und Reinhard verloren in drei Sätzen klar. Auch im zweiten Durchgang war das vordere Paarkreuz überfordert, vielleicht war es der Sommereinbruch, und beide verloren. Jetzt haben wir nur noch ein Auswärtsspiel in Dietenheim und dann ist Schluß.

Nach dem Match konnten wir mit dem SSV, unseren Fans etc. noch bei Grillwurst und Bier in der warmen Sonne den Spieltag ausklingen lassen. Danke an unsere Grillmeister, Semmelaufschneider, Krautverteiler, Günter und Peter. Um 19.00 Uhr trat dann die 1. Mannschaft an die Platte und zeigte ein furioses Spiel (mehr dazu vom Mannschaftsführer Sascha und seinen Wechselabsichten). Jetzt schon angekündigt: für die neue Saison wird es einen größeren Umbruch und eine Neuorientierung geben. In einer baldigen Spielerversammlung muß der weitere Weg geklärt werden.

Kurz zu erwähnen: Andechs, Sa. 29.04.17, 09.00 Uhr, findet auf jeden Fall statt, es kommt an diesem Wochenende noch eine separate E-Mail."

Andy Foukery zum Spiel der Dritten: "Wir verloren wie erwartet in Witzighausen mit 2:9. Bereits am Freitag Abend spielten wir in Witzighausen und das Ziel war klar: nur nicht zu Null verlieren, was in dieser Aufstellung sehr schwer war, weil nur das Doppel 1 eingespielt war. In Form von Andreas und Markus konnten wir unser Minimalziel schnell erreichen. Sie setzten sich gegen das Oldiedoppel Kohn/Deil klar mit 3:1 durch. Unser 2. Doppel mit Franz und Michael musste sich chancenlos gegen Thalhofer/Kuhn ergeben, dann folgte das neue Doppel 3 mit Werner Haas und Peter Kast, die gegen Hilgartner/Bauhof ranmussten und siehe da: die beiden schlugen sich richtig gut und hatten die Gelegenheit den dritten Satz zu gewinnen, aber der Gegner ließ das nicht zu und es ging in die Einzelrunde. Dort konnte nur noch Andreas gegen das Laufwunder Walter Kohn in einem dramatischen 5-Satz-Krimi gewinnen. Walter führte bereits mit 10:5 im fünften Satz und musste sich am Ende mit 12:10 geschlagen geben. Den kuriosesten Schlag machte Markus, der in seinem zweiten Einzel nicht den Ball traf, aber dafür seinen Schläger über drei Meter in die Luft warf. Wie auch immer - sein Schläger blieb ganz. Positiv war der Einstand von Werner Haas in seinem ersten Spiel für den ASV, der nach über sechs Jahren wieder ein Punktspiel bestritt und sich dafür recht gut gehalten hat. An ihn und Peter Kast ein großes Dankeschön für das Aushelfen, sodass wir mit sechs Mann antreten konnten. Was noch zu erwähnen ist: auch unsere Ersatzleute fügen sich gut ein, kehren fleißig mit ein und halten auch nach einer Niederlage die Stimmung in unserer Mannschaft hoch. Danke dafür."

Spieltag vom 1. April

Wenn es bei den restlichen Spielen in der Bezirksklasse nicht mit dem Teufel zugeht, dann hat die erste Mannschaft den Klassenerhalt geschafft. Mit einem 9:5-Sieg beim Abstiegsnachbarn aus Ludwigsfeld konnte der Abstand zum Selbigen auf vier Punkte erhöht werden. Dabei haben die Bellenberger noch ein Spiel daheim gegen Obenhausen kommendes Wochenende und die Ludwigsfelder noch zwei Auswärtsspiele beim Tabellenersten in Strass und in Obenhausen. Somit ist nur noch rein rechnerisch die Gefahr existent in die Kreisliga abzusteigen. Zum Spiel: Einem etwas schlechten Start nach den Doppeln folgte eine knappe Niederlage von Jochen Kast in seinem ersten Einzel, das nicht weiter erwähnenswert wäre, wären da nicht zwei Vorkommnisse: Es gibt Bälle, die kann man spielen, und es gibt Bälle, die nur ein Jochen Kast spielen kann. Und so kratzte er einen Ball, der aufgrund eines Netzrollers neben der Platte auf den Boden zu fallen drohte, quasi vom Boden weg und platzierte ihn, indem er unter die Netzbefestigung spielte, auf die gegnerische Seite der Platte derart, dass der Ball nur noch marginal aufhüpfte und deshalb unspielbar für den Gegner war. Eine grandiose Aktion, die jedoch von einer weiteren Aktion am Ende des Spieles überschattet wurde. Wutentbrannt feuerte Kast seinen Schläger in die Bande, dessen Holz (140 €) daraufhin zerbrach und nicht mehr zu gebrauchen war. Weiter zum Spielverlauf: Der ASV lag nun mit 1:3 hinten, startete aber dann die Aufholjagd resp. ein sehenswertes Überholmanöver. Den Anfang machte Sascha Wollny, der klar in drei Sätzen gewann. Das mittlere Paarkreuz mit Marc Kukofka und Stefan Freymiller machten es ihm gleich. Im hinteren Paarkreuz punktete Oliver Schätz sicher, Markus Bachmaier gewann zwar ebenso sein Einzel, machte es aber unnötig spannend, weil er beim Stand von 10:4 einen der vielen Matchbälle nicht verwerten konnte. Mit einer 6:3-Führung ging es in die zweite Einzelrunde, in der Sascha Wollny und Jochen Kast, der mit dem Ersatzschläger eines anderen Spielers antrat, die Führung weiter ausbauten. So musste nur noch ein Punkt her, um den Sieg einzutüten. Das mittlere Paarkreuz wollte es wohl Oliver Schätz überlassen, den Schlussakkord zu spielen und so war er es, der mit einem grandios gespielten Ball und seinem Ur-Schrei den Abend erfolgreich für die Bellenberger beendete. Zu erwähnen ist, dass Aufschlagspezialist Bachmaier sein zweites Einzel, das zeitgleich stattgefunden hatte, wohl gewonnen hätte. Mannschaftsführer Wollny: "Sehr schön! Ich freue mich, dass wir gewonnen haben und jeder sein Potenzial gezeigt hat. Bedanken möchte ich mich ganz herzlich bei den mitgereisten Fans, die uns den Rücken gestärkt haben." Die anschließenden Feierlichkeiten fanden in der Bellenberger Traube statt, in der sich M. K. zum "Trinkführer" ernannte und zur späten Stunde allen zeigte, dass er jederzeit auch eine Karriere als Dartspieler beginnen könnte. In einer Woche findet das letzte Saisonspiel für die Erste statt: Die Tischtennisfreunde aus Obenhausen kommen nach Bellenberg.

Auch die dritte Mannschaft erwischte einen Sahnetag, den Andreas Foukery so kommentierte: "Wir gewannen das Derby gegen Au hauchdünn mit 9:7. Das Spiel begann für den ASV gar nicht schlecht und wir gingen mit 2:1 aus den Doppel raus. Einzig das Doppel Wirth/Heinrich musste sich geschlagen geben. Danach ging nicht mehr viel und wir lagen auf einmal mit 2:5 hinten und wir dachten schon, dass wir das Spiel wieder verlieren, doch unser hinteres Paarkreutz drehte das Spiel und es stand 4:5 und dann kam, was keiner mehr für möglich hielt: das vordere Paarkreutz punktete doppelt und diesen Vorsprung zum zwischenzeitlichen 6:5 gaben wir nicht mehr her. Das mittlere und hintere Paarkreutz teilen sich die Punkte, das Schlussdoppel musste ran und sicherte uns den verdienten Sieg zum 9:7. Das Fazit dieses Spieles: Wir können doch gewinnen und das macht sogar Spaß. Von diesem Sieg beflügelt fuhr ein Großteil der Mannschaft noch nach Ludwigsfeld, um dort die erste Mannschaft zu unterstützen und diese dankte es uns mit dem zweiten Sieg an diesem Tag. Furre ASV!"

Spieltag vom 23. März

Leopold Vogt: "Am Donnerstag trat die Dritte zum vorgezogenen Punktspiel in Obenhausen an. Wir zeigten eine geschlossene Mannschaftsleistung und verloren (fast) alle Spiele. Lediglich 2 Quertreiber verweigerten die Disziplin und gewannen ihr Doppel in 3 Sätzen. Und Andreas Foukery kämpfte bis zum 10:10 im fünften Satz und zwang damit Fabian Berger in einem Wutanfall seinen (Fabians) Schläger zu zerstören. Dann kam er allerdings zur Einsicht und gab die 2 nächsten Punkte ab. Immerhin trat die Mannschaft noch geschlossen in der blauen Traube zu Speis und Trank an und festigte so die Harmonie. Wenn es die gute Wirtschaft nicht gäbe (und ein Funken Hoffnung, doch noch einen Punkt zu holen), bräuchten wir gar nicht mehr ins östliche Hinterland zu fahren. Allerdings fiel in der Traube wieder einer aus der Reihe und packte es nicht einmal, sein Mikro-Schnitzel zu verputzen."

Spieltag vom 18. März

Sieht man vom Sieg der zweiten Mannschaft ab, so war dieser Spieltag eine reine Enttäuschung für den ASV, musste doch die erste und dritte Mannschaft knappe Niederlagen hinnehmen. Die Erste kämpfte daheim gegen Strass und ging sogar mit einer 2:1-Führung in die erste Einzelrunde, in der lediglich zwei weitere Zähler folgten. Stefan Freymiller gewann in einem sehenswerten Match und Oliver Schätz durfte ebenso feiern: Er bezwang seinen Angstgegner Michael Köhler zum allerersten Mal nach 20 Jahren. In der zweiten Einzelrunde steigerten sich die Bellenberger etwas und punkteten durch Sascha Wollny, erneut durch Stefan Freymiller und Markus Bachmaier. Das Schlussdoppel musste die Entscheidung bringen und diese fiel nicht zu Gunsten der Hausherren aus. Am Ende steht eine 7:9-Niederlage zu Buche, die der Mannschaftsführer prägnant kommentierte: "Es ist sehr ärgerlich, dass wir heute keinen Punkt geholt haben!" Nächsten Samstag darf der ASV pausieren und dann stehen die wichtigen Spiele gegen Ludwigsfeld und Obenhausen an.

Werner Bräuer kommentierte: "Nach dem klaren 9:0 gegen Wiblingen, dem Absteiger, steht die Zweite mit 14:18 Punkten und dem vorerst 5. Platz gesichert im Mittelfeld. Der Abstieg ist verhindert und die Saison kann ausklingen. Am 08.04.17, 15.00 Uhr, steht das letzte Heimspiel gegen den SSV Ulm II auf dem Programm. Es ist uns eine Ehre das Vorspiel für die Erste bestreiten zu dürfen. Anschließend können wir unsere “Vorbilder” bewundern und für das weitere Tischtennisleben lernen. Bei der Ersten geht es an dem Tag gegen Obenhausen, dem ewigen Konkurrenten, gegen den Abstieg. Wir wollen das Spiel zu einem kleinen Event und Schlußpunkt für diese Saison gestalten. Es wird die berühmte Stadionwurst vom Grill geben, zubereitet von unserem Grillmeister Günter Pfluger, und dazu das übliche Bier. Die Wurst ist frei, Bier muß bezahlt werden wegen der Wallfahrt nach Andechs (Kerzenspende für die neue Saison). Ich hoffe auf rege Teilnahme und Rücksprache mit mir wegen des Einkaufs.

Das Spiel gegen Wiblingen ist schnell erzählt. Aus den Doppeln kam bereits ein sicheres 3:0. Im Spitzenpaarkreuz mußte nur Falko einen verdattelten Satz abgeben. Im mittleren Paarkreuz schlief Reiner im zweiten Satz ein. Alex lieferte den besten Einsatz, war er doch schon 2:0 und 6:0 im Dritten auf der Verliererstraße. Sein Gegenüber, so an die “Siebzig”, ausgepuffter Tischtennisveteran und mit allen taktischen Spielchen vertraut, machte ihm gehörig zu schaffen. Es kamen leichte Emotionen auf und Falko heizte die Stimmung durch Zwischenrufe noch etwas an. Alex drehte die Sache und gewann im 5. Satz. Reinhard krampfte im Dritten etwas, fand dann jedoch wieder ins Spiel. “Kampfsau” des Tages ist Alex, einen überragenden Spieler konnte man am Samstag nicht ausmachen."

Leopold Vogt sagte: "Die Dritte verlor daheim gegen die Oberkirchbergener äußerst knapp mit 6:9. Der Gegner trat komplett an, während wir die Nummern 1, 3 und 5 ersetzen mussten. Vielen Dank an Günter Pfluger für das Aushelfen trotz anderer wichtiger ASV-Termine. Nach den Doppeln führten wir 2:1. Die erste Einzelrunde ging glatt verloren zum Zwischenstand von 2:7. In der zweiten Einzelrunde kämpften wir uns bis zum 6:8 heran. Dann verloren wir das letzte Einzel im fünften Satz zum 6:9. (Im Schlussdoppel stand es derweil 2:2 mit Führung für uns im fünften Satz.) Eine Erkenntnis konnten wir gewinnen: Andreas Foukery kann auch in weniger als fünf Sätzen gewinnen."

Spieltag vom 11./12. März

Die erste Mannschaft hatte an diesem Wochenende einen Doppelspieltag zu bestreiten und ist, unterm Strich gesehen, mit einem blauen Auge davon gekommen. Am Samstag ging es zum Tabellenprimus nach Erbach. "Dass wir nicht hoch gewinnen würden, war mir klar, aber der ein oder andere Punkt mehr hätte es schon sein dürfen", sagte Sascha Wollny zur 1:9-Klatsche. Den Ehrenpunkt machte das Doppel Wollny/Kast. "Leider sind drei Fünf-Satz-Spiele zu Gunsten des Gegners ausgegangen. Sonst wäre das Ergebnis nicht so deutlich ausgefallen. Vielen Dank an Andy und Günter fürs Aushelfen", meinte Wollny und kommentierte das zweite Spiel gegen den Tabellenletzten Herrlingen so: "Wir haben insgesamt nicht gut gespielt, aber zum Glück einen wichtigen Sieg und damit zwei Zähler nach Hause gebracht. Hervorrheben möchte ich jedoch Jochen und Manfred, die fünf der neun Punkte gemacht haben. Jochen ist dazu als Coach positiv aufgefallen." Die restlichen vier Punkte holten durch jeweils einen Einzelsieg Sascha Wollny, Stefan Freymiller, Marc Kukofka und Markus Bachmaier, der sein Spiel im fünften Satz beim Stand von 10:9 mit einer sog. Kartoffel beendete und damit den Sieg dingfest machte (Leopold Vogt hätte seine wahre Freude gehabt).

Bachmaier war es dann auch, der bereits am Samstag bei der Zweiten gespielt hatte und über die Niederlage folgendes sagte: "Unser angestrebtes Ziel, einen neuen Weltrekord mit den meisten Unentschieden pro Runde zu erreichen, erhielt durch die 5:9-Niederlage gegen Neu-Ulm einen empfindlichen Dämpfer. Zumindest war der Abend sehr erkenntnisreich. 1) Armin und Markus sind da, wenn sie gebraucht werden - was nicht von jedem behauptet werden kann. (Beim 90. Geburtstag meines Vaters würde aber sogar ich nicht spielen können.) 2) Mit Falko und Reinhard haben wir endlich wieder ein erfolgreiches Spitzendoppel. 3) Reiner mutiert zunehmend zum "Marathonman". Wir alle freuen uns schon auf seinen nächsten Erfolg in der Verlängerung des Entscheidungssatzes. 4) Dass man sich als Spieler durch das Ratschen der Zuschauer gestört fühlt, bedeutet nicht, dass man nach seinem Spiel nicht auch ratschen kann. 5) Es ist toll, wenn einer gefühlvoll und mit Hirn spielen kann. Ein Pitbull wie ich sollte dies nicht versuchen. So wie es aussieht, ist der Klassenerhalt der Zweiten gesichert. Eigentlich könnten wir jetzt alle zum Skifahren gehen."

Spieltag vom 4. März

Zumindest einen Punkt gab es an diesem Spieltag für den ASV Bellenberg. Markus Bachmaier sagte: "Wie zu erwarten gab es gegen Ludwigsfeld auch dieses mal ein knappes Ergebnis. Nach einem 1:5-Rückstand erreichten wir noch ein Unentschieden. Wie eng es war, lässt sich schon an den sieben Spielen ablesen, die erst im fünften Satz entschieden wurden. Ich selbst erwischte einen rabenschwarzen Tag. Umso mehr möchte ich mich bei allen meinen Mannschaftskameraden bedanken, die dem ASV mit großen Kampfgeist einen Punkt sicherten. Hervorzuheben sind Alex, der zuvor schon in der Dritten gespielt hatte, und Reiner, der, nach einem epischen Fight (17:15 im Entscheidungssatz), auch sein zweites Einzel gewann. Vor allem aber: Jeder gab alles für unser Team. Danke an unsere zahlreichen Zuschauer für die tolle Unterstützung."

Andreas Foukery kommentierte: "Die Dritte unterliegt nach hartem Kampf mit 5:9 daheim gegen Neu-Ulm. Nach den Doppeln sah es für uns gar nicht schlecht aus und wir gingen mit 2:1 in Führung. Im ersten Paarkreuz punktete nur Alex und es stand 3:2. Danach folgte das mittlere Paarkreuz, in dem nach langer Zeit wieder Helmut mitwirkte, bei dem ich mich herzlich für sein Einsatz bedanke und hoffe, dass er jetzt wieder öfters für uns spielt, aber leider waren dort die Neu-Ulmer besser und wir gingen mit einem 3:4-Rückstand in das letzte Paarkreuz, wo Armin und Günther D. uns wieder mit 5:4 in Führung brachten. Danach konnten wir leider nicht mehr punkten und verloren das Spiel mit 5:9, aber ich bin begeistert, dass wir nie aufgegeben und alle immer ihr bestes gegeben haben. Spieler des Tages ist für mich unsere Mannschaft."

Spieltag vom 18. Februar

An diesem Spieltag hatte lediglich die zweite Mannschaft ein Spiel, das Werner Bräuer so kommentierte: "-- 8:8 Unentschieden--33:32 Sätze-- 600 zu 602 Bälle—3 Std. 20 Min. Spielzeit—3 gefühlte gelbe Karten — 5 : 56 Kartoffel gegen den ASV — Punkt verdient

In Erwartung einer Wiedergutmachung von der Vorrunde trat die II. Mannschaft entschlossen und mit bester Aufstellung an die Platte gegen den aktuellen Tabellenvierten Pfaffenhofen an.

Aus den Doppeln konnte eine 2:1-Führung erarbeitet werden. Während das Ü-100-Doppel leer ausging, spielte Doppel Zwei, Markus und Reiner, groß auf. Insbesondere Reiner konnte seine Noppe aggressiv mit dem Vorhandschuß einsetzen. Markus war ebenfalls explosionsartig gegen den Antitop seines Gegners, so konnten sie den Angriffsspieler Schmöger einigermaßen ausschalten und gewannen überraschend 3:0. Doppel Drei, Falko/Reinhard, gelangten zur alten Stärke zurück und gewannen ebenfalls 3:0.

Im Spitzenpaarkreuz teilte man sich die Punkte. Markus hatte Heribert beim 3:1 sicher im Griff. Falko gab die ersten beiden Sätze klar ab, wehrte sich dann und verlor im Vierten mit 14:12. Walter spielte sein Lieblingsspiel, weiche Topspins gegen Antitop, was mit einem klaren 3:0 endete. Der Mannschaftsführer siegte 3:1 gegen Neef. Reiner zeigte ein Zitterspiel gegen Zwerenz. Nach klarer Führung siegte er 14:12 im Fünften. Hier lag er auch schon 10:8 zurück, bis endlich die Vorhand einschlug. Allen war klar, daß das zwischenzeitliche 6:2 zu keiner Siegesfeier taugte, was sich dann auch herausstellte. Reinhard suchte vergeblich seine Form und unterlag 0:3. Das Spitzenpaarkreuz gab dann beide Punkte ab. Markus gegen Schmöger war wieder ein hochklassiges Spiel für A-Klassen-Verhältnisse. Während Markus 2:1 führte, verlor er etwas den Druck und mußte sich im Fünften zu 9 geschlagen geben. Dass Markus die Nummer Eins am Rande einer Niederlage hatte, zeigte sich durch einen harten Tritt von Schmöger gegen die Platte nach einem verlorenen Satz (Gelbe Karte). Falko lag mit 2:0 in Front, als er plötzlich die Brechstange auspackte und damit die Noppe von Heribert bearbeiten wollte. Zunehmend spielte er sich in Rage und einige Kartoffel waren für sein Nervenkostüm nicht zuträglich. Er verlor die drei folgenden Sätze und explodierte förmlich. Der Schläger flog, der Ball wurde zertreten und das schweißnasse Stirnband flog durch die Halle. Es folgte sofort eine Entschuldigung und er verkroch sich unter seiner Kapuze. Das ist die erste der virtuellen “Gelben Karten”, die vom Bellenberger Mannschaftsführer zu verteilen ist. Es wurde enger, 6:4. Das mittlere Paarkreuz teilte sich die Punkte, Walter siegte gegen Neef in fünf Sätzen und Werner unterlag dem “Anti”, seinem Lieblingsbelag, klar mit 1:3. Reiner unterlag dann gegen Hofhammer 1:3. Es war äußerst eng, dreimal zu 10 und 11. Reiner konnte die Kantenbälle und seine vergebenen Chancen nicht verkraften und kickte wutentbrannt und kreidebleich in die Absperrung (Gelbe Karte). Als Wiedergutmachung zahlte er dann an alle nach dem Spiel eine Runde Bier. Für uns wurde es immer enger, selbst ein Punkt drohte in weite Ferne gerückt zu sein. Doch dann kam die Wandlung von Reinhard und er gewann in fünf Sätzen gegen Zwerenz, obwohl niemand nur einen Cent auf ihn gesetzt hätte. So ist der Sport. Mit vielen guten Tipps gingen die Ü-100 in das Schlußdoppel. Von voll drauf, Schmöger ausschalten, keine Angst und Attacke war alles dabei. Anfangs klappte es ganz gut, der erste Satz war unserer. Der zweite knapp verloren und dann ging es den “Bach runter”. Mit dem 8:8 können beide Mannschaften leben, wobei wir doch etwas Trauer tragen. Bei einem kleinen Umtrunk, mit Freibier von Reiner, klang der Spieltag aus. Am Stammtisch wurde noch diskutiert und der Pressesprecher angegriffen, da ihm ein grober Fehler im Bericht gegen Senden-Höll unterlaufen war.

Richtigstellung zum Bericht gegen Senden/Höll: Nach hunderten Mails und Anrufen, Aufruhr in den sozialen Netzwerken, insbesondere von Vereinen aus den neuen Bundesländern, wie Glasfaser Oschatz, Turbine Potsdam, Stahlwerke Risa, Vorwärts Berlin u.a. sehe ich mich, natürlich zu Recht, gezwungen, den Sachverhalt zu berichtigen. Falko gewann gegen Kutter glatt und souverän mit 3:0 und unterlag nicht wie berichtet mit 0:3. Es war eine sehr gute Leistung und nicht “unterirdisch”, wie berichtet. Nach Bezahlung von Getränken an den Gescholtenen sind wir, so hoffe ich, wieder in der Spur. Die Presseabteilung behält sich vor, Entschuldigungen und Richtigstellungen, in knapper Form darzustellen."

Spieltag vom 10./11. Februar

Und wieder einmal ist der ersten Mannschaft ein Überraschungssieg geglückt: Sie schlug daheim die SSG Ulm mit 9:6. Bereits nach den Doppeln stand eine hauchdünne 2:1-Führung für die Hausherren zu Buche. Weil Sascha Wollny, Stefan Freymiller und Marc Kukofka in der ersten Einzelrunde punkteten, konnte diese Führung zunächst gehalten werden. In der Folge war lediglich Wollny wieder erfolgreich und die SSG konnte zum 6:6 ausgleichen. Doch dann kam die glorreiche Zeit von "MOM" [MOM: Marc, Oli, Markus; Anm. d. Red.]. MOM verlor den ersten Satz, machte aber dann, was ihm der Teamchef sagte, zeigte wie gewohnt Kampfgeist und gewann mit 3:1. Nun stand es 7:6. MOM hatte noch nicht genug und holte sich in einem Fünf-Satz-Krimi den nächsten Punkt zum 8:6. Als das Schlussdoppel bereits den dritten Satz gespielt hatte, lief MOM zu seiner Bestform auf. Abermals machte es MOM sehr spannend, überzeugte durch konsequentes Angriffsspiel und siegte im fünften Satz mit 13:11. Der Drops war gelutscht, MOM und der ASV freuten sich über den 9:6-Erfolg. "Einfach herrlich", freute sich Mannschaftsführer Wollny, "wir haben gut gespielt und meiner Ansicht nach verdient gewonnen, weil jeder von uns vollen Einsatz gezeigt hat. Es waren sehenswerte Spiele und Ballwechsel, was natürlich auch am starken Gegner lag. Wir können die Punkte im Abstiegskampf gut gebrauchen und schauen zuversichtlich auf die nächste Partie. Aber nächsten Freitag spielen wir erst einmal im Pokal gegen den SSV Ulm."

Werner Bräuer zum Spiel der Zweiten: "Zunächst Gratulation an die 1. Mannschaft. Zwei ganz wichtige Punkte, da Ludwigsfeld ebenfalls einen Punkt geholt hat. Wir werden natürlich in den entscheidenden Spielen gegen Obenhausen und Ludwigsfeld wie eine Wand hinter euch stehen.

Senden-Höll trat mit seiner Spitzenbesetzung an und siegte schließlich verdient mit 9:4. Von fünf 5ten Sätzen konnte der ASV nur einen für sich entscheiden. Das Spiel dauerte über 2 1/2 Stunden, man kann also nicht sagen, daß wir uns nicht gewehrt hätten. In den Doppeln lagen wir sogar mit 2:1 in Front. Falko/Reinhard zeigten sich gut erholt vom Spieltag gegen Oberkirchberg und zeigten bis in den fünften Satz ihr Können, unterlagen jedoch knapp. Beim Ü100-Doppel stotterte zunächst der Motor, sie konnten es im Fünften noch herumbiegen. Das Reservedoppel, Reiner und Markus, zeigten eine gute Leistung und sie gewannen sicher. Im Spitzenpaarkreuz gab es keine Punkte, während Walter sich in den Fünften spielte, war es bei Falko ein klares 0:3. Das mittlere Paarkreuz teilte die Punkte. Reiner kam auch gegen den starken Dauner bis in den fünften Satz und verlor knapp. Der Mannschaftsführer hielt den Bundesligaschiedsrichter in Schach und gewann 3:1 (Pflichtsieg wegen der Moral). Das hintere Paarkreuz gab beide Punkte ab. Markus in drei Sätzen und Reinhard biß sich die Zähne gegen Noppen-Natterer aus. Falko zeigte gegen Schmid ein kämpferisches Spiel und scheiterte an den Sidespinaufschlägen seines Gegners. Walter gab gegen Kutter in vier ab. Reiner gegen Thiele, wahrlich ein Augenschmauß, wie sich beide bekriegten. Zunächst war Reiner im Vorteil, jedoch reichte es im Fünften wieder nicht. Das “Brett” war zu unbeständig und der Schuß kam nicht. Etwas blass flüchtete Reiner aus der Halle, er brauchte Frischluft. Somit war der Endstand geschafft.

Im “Balu”, bei gutem Essen und ein paar Bier, saß man noch mit den Sendernen zusammen. Am nächsten Samstag geht es gegen Pfaffenhofen. Hoffentlich in Bestbesetzung, dann sollten wir die Scharte von der Vorrunde auswetzen."

Am Freitag spielte die dritte Mannschaft daheim gegen Vöhringen. Andreas Foukery kommentierte: "Wir haben wie erwartet deutlich mit 2:9 verloren. Für uns war nicht viel zu holen, einzig das mittlere Paarkreuz machte heute für uns die Punkte, aber die geschlossene Mannschaftsleistung macht Mut, dass wir wieder die wichtigen Spiele gewinnen. Richtig gut war die Stimmung in der Halle und wir bedanken uns bei den zahlreichen Zuschauern. Spieler des Tages sind heute Armin Schätz und Markus Heim. Zum Schluss noch der Kommentar vom Mannschaftsführer der Ersten auf die Frage, ob er denn das Ergebnis eingeben könne: 'So einen Rotz geb ich nicht ein.' [Enttäuscht über die Niederlage ließ er sich zu dieser ordinären Aussagen hinziehen, hat aber dann doch das Ergebnis eingetragen. Anm. d. Red.] Wir wünschen unserem Poldi eine gute Besserung."

Spieltag vom 3./4. Februar

Bereits am Freitag spielte die erste Mannschaft in Langenau. Ob es nun wirklich am Warsteiner Pils lag, ist schwer zu beurteilen, aber es wiederholte sich das Vorrundenergebnis und so mussten die Bellenberger eine knappe Niederlage von 7:9 hinnehmen. In den Doppeln, im vorderen und mittleren Paarkreuz wurde von vier potentiellen Punkten jeweils nur einer geholt. "Das ist eindeutig zu wenig", kritisierte Sascha Wollny und sagte weiter, "am besten hat mit heute das hintere Paarkreuz gefallen. Oli ist wieder zur alten Stärke zurückgekehrt und Markus hat sein gesamtes Können an diesem Tag abgerufen. Die Luft im Tabellenkeller der Bezirksklasse wird immer dünner. Wir müssen punkten."

Zumindest einen Punkt holte die zweite Mannschaft. Werner Bräuer: "II. Mannschaft und FC St. Pauli punkten --- ASV II mit Bestaufstellung zurück in der Spur ---- Reinhard nach langer Verletzungspause wieder da --- Volles Erfolgserlebnis knapp verpaßt ---

Nach dem Punktverlust in Illertissen konnte gegen den Tabellenführer, punktgleich mit dem SSV Ulm, ein wichtiges Unentschieden erkämpft werden. Nach genau drei Stunden unterhaltsamen TT war das 8:8 gesichert. Bereits in den Doppeln wurde eine 2:1-Führung erspielt. Das Ü-100-Doppel zeigte wieder einen Aufwärtstrend und das Doppel Zwei eine herausragende Leistung beim Sieg gegen das Doppel Eins aus Oberkirchberg. Doppel Drei, Falko erkältungsmäßig angeschlagen und Reinhard mit starkem Trainingsrückstand auf Grund seiner Handverletzung, mußten sich überraschend klar geschlagen geben. Anschließend gingen gleich drei Punkte nach Oberkirchberg. Das Spitzenpaarkreuz konnte nicht punkten. Falko, grippegeschwächt, verlor eher erwartungsgemäß gegen die Nr. 1. Markus zog zunächst zwei attraktive Sätze mit kämpferischen Angriffsspiel auf und führte auch 2:0. Doch dann kam der “Eisenmann”, der Topspin und der Vorhandschuß hackte stark, was am hochgezogenen Ellenbogen der Schlaghand lag. Ein bekannt altes Übel bei Markus. Man sah ihm die Verzweiflung an und alles Schnäuzen, Schuhsohlenwischen und Handtuchpausen konnten die unglückliche Niederlage nicht verhindern. Walter verlor im 5. Satz, zeigte jedoch kleine Lichtblicke die Hoffnung für die nächsten Spiele geben. Der Mannschaftsführer, diesmal ausgeruht, konnte auf 3:4 verkürzen. Reiner packte seine Noppen aus, übrigens Spieler der Vorrunde mit 9:1 Siegen, und stellte den Gleichstand her. Solltet ihr “Pauli” auf der TTR-Rangliste suchen, müßt ihr ganz nach oben schauen. Reinhard konnte die Abwehr seines Gegenübers nicht durchbrechen und verlor klar in drei Sätzen. Beim ersten Paarkreuz kam es dann nochmals zu einem negativen Erlebnis. Markus verlor knapp in drei Sätzen und Falko setzte seine letzten Körner ein, die dann auch nicht mehr reichten. Beim 4:7 sprang dann die Mitte ein und konnte das Ergebnis auf 6:7 verkürzen. W. mit seinem zweiten Einzelsieg und Walter, nach langer Durststrecke, gestalteten das Rennen wieder offen. Das 3. Paarkreuz zeigte eine starke Leistung und brachte den ASV II mit 8:7 in Front. Reiner zeigte ein taktisches Spiel mit der Noppe in Richtung Zeitspiel. Teilweise hätte man auch ein Tennisnetz spannen können, da die Schupfbälle kurz unter der Decke schwebten. Reiner hatte die besseren Nerven und schloss den Satz mit zwei schönen Vorhandschüssen ab. Sein Gegner war genervt. Reinhard fand teilweise zu seinem alten Spiel zurück, die Rückhand funktionierte wieder. Zwischenzeitlich hatte sich die Halle gefüllt, ca. 25 Zuschauer, ganz besonders begrüßten wir Sascha, Mannschaftsführer der Ersten und Spitzenspieler im Club, die Dritte Mannschaft nach ihrem 9:4 Sieg in Straß, den Groupie aus Illerberg und einige Fans aus Oberkirchberg. Somit war alles für den Showdown, dem Schlußdoppel, gerichtet. Doch trotz aller Motivation des Ü-100-Doppels waren sie gleich mit 0:2 im Rückstand. Im ersten Satz war es noch knapp, aber zwei Aufschlagfehler vom ehemaligen Landesligaspieler waren doch zu viel. Im dritten und vierten Satz spielte jedoch das Ü-100 groß auf und konnte auf 2:2 ausgleichen. Nochmals voll auf Angriff eingestimmt, und wir wollten es dem Doppel Zwei gleichtun, ging es in den Entscheidungssatz. Bis zum 5:5 war die Partie ausgeglichen, dann überzog jedoch der Mannschaftsführer seine Rückhand und das Spiel war verloren. Für uns war es jedoch ein gewonnener Punkt. Spieler des Tages ist Reiner, da er im Doppel leichte Vorteile (Doppel Eins geschlagen) hatte.

Kommentar (Wikipedia). Ein Kommentar ist im Journalismus ein Meinungsbeitrag zu einem Thema, der den Autor namentlich benennt. Meinungsbeiträge in den Medien, auch den so hoch gelobten Sozialen Medien, ist durch Artikel 5 des Grundgesetzes geschützt. Der Kommentar nimmt im Regelfall zu einem aktuellen Ereignis Stellung. Er erläutert die Wichtigkeit des Themas, interpretiert die Bedeutung, macht mit Zusammenhängen vertraut, wägt unterschiedliche Auffassungen ab, setzt sich mit anderen Standpunkten auseinander und hilft dem Leser sich ein abgerundetes Bild über das Ereignis zu machen. Er soll die Leser dazu anregen, sich eine eigene Meinung zu bilden.

Zusatz: Über einen Ausflug nach Andechs, Anfang Mai, nach dem Ende der Saison wurde bereits intern gesprochen. Das Geld aus der Bierkasse stünde zur Verfügung, um mit einem Bus den Ausflug zu organisieren. Die Fragen lauten: Mit Anhang? Mit Bus? Und besteht überhaupt Interesse? Der Ablauf sieht so aus, daß wir vor dem Genuß des Bieres und der Schweinshaxe eine ca. zweistündige leichte Wanderung zum Berg machen. Alles weitere ist noch offen. Mit der Bitte um Rückmeldung im Training oder E-Mail."

Leopold Vogt, einziger Teamchef, der sich über einen Sieg an diesem Spieltag freuen durfte, sagte: "Wir haben das mit Spannung erwartete Kellerderby in Strass klar überlegen mit 9:4 Spielen und 33:15 Sätzen gewonnen. In einem - vor allem von Strasser Seite - intensiv geführten und gecoachten Match setzten wir uns durch und haben jetzt einen 6-Punkte-Vorsprung auf einen Abstiegsplatz. Nach den Doppeln stand es 2:1 für uns. Lediglich das kampferprobte Duo Franz Heinrich/Günter Pfluger musste sich dem Doppel 1 geschlagen geben. In der ersten Einzelserie teilten sich alle 3 Paarkreuze die Punkte zum Zwischenstand von 5:4. Danach verloren wir kein Spiel mehr bis zum 9:4. Unsere glorreichen 6 sind: Andreas Foukery, Franz Heinrich, Markus Heim, Armin Schätz, Günter Pfluger und Günther Dreher. Die ganze Mannschaft ist der Sieger. Hervorheben möchte ich trotzdem Andreas Foukery und Armin Schätz, die sowohl Doppel als auch beide Einzel gewannen. Speziell Andreas hat zu einer super Form gefunden - danke an Sascha für das Spezialtraining. Armin hat zum Gewinnen zurückgefunden; er hat ja auch wieder seinen Standardtrainingspartner Helmut Schüttlöffel. Mein Kommentar: So kann es weitergehen."

Spieltag vom 27. Januar

An diesem Spieltag musste der ASV Bellenberg lediglich ein Spiel bestreiten, das umso spektakulärer war, gewann doch die erste Mannschaft daheim überraschend gegen den Favoriten aus Öpfingen. Dabei standen anfangs die Zeichen eher negativ für die Hausherren. Sie gingen mit einem 1:2-Rückstand in die erste Einzelrunde. Doch hier drehten die Bellenberger auf und punkteten fünfmal, sodass es zwischenzeitlich 6:3 stand. Der Weg zum Sieg war geebnet, doch sollte es noch ein hartes Stück Arbeit sein. In der zweiten Einzelrunde gewann Sascha Wollny zum zweiten Mal und auch Jochen Kast holte einen Punkt. Beim Stand von 8:3 kam der Gegner aus Öpfingen nochmals in Schwung und verkürzte auf 8:6. Doch als das Schlussdoppel aus Bellenberger Sicht bereits gewonnen war, spielte Markus Bachmaier befreit auf und setzte mit seinem zweiten gewonnenen Einzel den Schlusspunkt zum 9:6. Sascha Wollny sagte: "Es war ein wirklich gutes Spiel von uns. Jeder hat seine Leistung abgerufen. Dass Marc wieder spielen kann, ist natürlich in riesiger Vorteil für uns. Und auch dass Oli wieder zu seiner guten, alten Form gefunden hat, ist positiv. Wir haben gezeigt, dass wir auch in dieser Aufstellung wettbewerbsfähig in der Bezirksklasse sind und gute Mannschaften schlagen können. Ich möchte mich bei unserem Gegner für die Spielverlegung bedanken. Das hat uns sehr geholfen. Der heutige Sieg und die Tatsache, dass unsere Zweite acht Punkte von einem Abstiegsplatz entfernt ist, zeigt deutlich auf, welches Team bei uns 'first' und welches 'second' ist. Da gibt es keine zwei Meinungen."

Spieltag vom 21. Januar

Der Rückrundenauftakt gestaltete sich für den ASV Bellenberg als nicht zufriedenstellend, wurde doch aus drei Spielen nur ein Punkt geholt. Denkbar schlecht erging es der ersten Mannschaft daheim gegen den SSV Ulm. Das Verletzungspech schlug mit all seiner Härte zu, sodass die Erste mit drei Ersatzspielern aus der Dritten antreten musste, da beinahe zeitgleich die zweite Mannschaft in Illertissen antrat. Deswegen ist es in der Tat etwas überraschend, dass immerhin drei Punkte gegen Ulm in heimischer Halle geholt wurden. Es gewannen die Doppel Sascha Wollny mit Stefan Freymiller und Oliver Schätz mit Andreas Foukery. Schätz, zur alten Stärke gereift, war es dann auch, der den einzigen Einzelpunkt erbrachte. Der 9:3-Sieg der Ulmer war zu keiner Zeit gefährdet, wenngleich ein paar Fünf-Satz-Spiele zu ihren Gunsten ausgingen. Sascha Wollny bedankte sich bei Andreas Foukery, Franz Heinrich und Markus Heim fürs Aushelfen. Alle drei absolvierten an diesem Tag zwei Spiele - Chapeau!

Einzig und allein die zweite Mannschaft konnte einen Punkt nach Hause bringen. Werner Bräuer: "Enttäuschender Spielverlauf gegen Illertissen II – Unentschieden fühlt sich wie Niederlage an – Teamspirit war nicht vorhanden.

Leider ein verlorener Punkt gegen Illertissen II. Die Rückrunde begann genauso wie die Vorrunde in Pfaffenhofen. Sieben “Negerlein” saßen verstreut in der Halle und harrten der Dinge, die da kommen sollten. Zu allem Überfluß klinkte sich der Teamchef noch in die Aufstellung ein, was leider keinen Erfolg brachte. Danke an Poldi fürs Aushelfen bei angeschlagener Gesundheit.

Bei den Doppeln sah es noch gut aus, 2:1 für uns, nur das Ü-100 versagte und stand wie eingefroren an der Platte. Der Teamchef kam vom Skifahren und war somit ohne Einspielzeit nicht sonderlich beweglich. Zudem war bei ihm zu Hause die Heizung ausgefallen und er hatte den Kopf eher im Heizungsraum als an der Platte.Im Spitzenpaarkreuz wurden die Punkte geteilt, wobei Markus seine Bezirksklasse aufblitzen lies. Falko verlor trotz klarer Führung im 5. Satz noch das Spiel zu neun. Im mittleren Paarkreuz wieder eine Punkteteilung. Das “Brett” schlug im Fünften zu, während Walter im Fünften verlor. Alex gewann sicher gegen seinen Gegner und Poldi stand im 5. Satz gegen Otche knapp vor einer Sensation. Leider reichte es nicht. Vorne wieder eine Punkteteilung. Markus souverän, Falko verlor etwas die Nerven gegen die Aufschläge seines Gegners. Während das “Brett” sich wörtlich zum Sieg zitterte, es war nicht schön, jedoch siegreich. Walter verlor ebenfalls im 5. Satz. Alex hatte “Otsche” sicher im Griff, während Poldi gegen “Lupo” nicht zu seinem Spiel fand. Über das Abschlußdoppel werfen wir den großen, schwarzen Mantel des Schweigens. Endstand 8:8 - vermutlich hilft der Punkt Illertissen gegen den Abstieg. In der Hoffung und dem Schlagwort “Second-Team, first!”, geht es in die nächsten Spiele."

Auch die dritte Mannschaft musste eine deutliche Niederlage zuhause gegen Reutti hinnehmen, die Andreas Foukery so kommentierte: "Heute hatten wir nicht viel zu lachen und wie erwartet haben wir mit 2:9 verloren. Die beiden Punkte machten ich und Markus Heim im Einzel. Trotz allem ist die Stimmung in der Mannschaft gut und wir haben die Hoffnung noch nicht aufgegeben, bald wieder einen Sieg einzufahren."